ANDRÉS HERNÁNDEZ ALBA

absolvierte seine ersten Gitarrenstudien bei Electo Díez García. Danach studierte er bei Wilhelm Bruck und Boris Bagger an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe im Hauptfach Gitarre sowie Kammermusik bei Peter Eötvös und Zsolt Nagy. Parallel zum Studium der klassischen Gitarre erfolgte eine Flamencoausbildung in Granada.

1994 gründete er das Aleph Gitarrenquartett.

Als Solist und Kammermusiker brachte er zahlreiche Werke zur Uraufführung. Er spielte u.a. beim Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Südwestrundfunkorchester Baden-Baden und Freiburg, Klangforum Wien.

Ausserdem wirkte er bei zahlreichen Rundfunk- und CD-Produktionen mit.

 

TILLMANN REINBECK

studierte an den Musikhochschulen in Trossingen, Alicante und Hamburg bei Luis Martin Diego, Raman Michael Hampel, José Tomas und Olaf van Gonnissen und schloss das Studium mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Seit 2009 ist er Mitglied des Aleph Gitarrenquartetts.Als Solist und Kammermusiker konzertiert Tillmann Reinbeck und gibt Kurse u.a. in Mexiko City, Seoul, Taipeh, Oslo, Zürich, Berlin oder den Gitarrenfestspielen Nürtingen. Musikalische Partner sind u.a. die Gitarristen Johannes Monno, Olaf van Gonnissen und Raman Hampel, die Sopranistin Margit Beukman, die Geigerinnen Christine Busch und Sabine Kraut, der Cellist Jan Koop oder die Jazzsängerin Barbara Bürkle und der Kontrabassist Steffen Hollenweger, mit denen er im Trio Batist spielt. Mit Musikern der Philharmonie Konstanz realisiert Tillmann Reinbeck seit einigen Jahren Kammermusikprogramme in unterschiedlichen Besetzungen unter dem Titel „Con Guitarra“. Nach Lehraufträgen an den Musikhochschulen Stuttgart und Trossingen und einer Lehrtätigkeit an der Musikschule Konservatorium Zürich wurde er 2018 auf eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart berufen.

 

 

WOLFGANG SEHRINGER 

studierte in Stuttgart bei Ihsan Turnagöl und als Stipendiat der University of Arizona in Tucson/Arizona (USA) bei Prof. Thomas Patterson. Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten in Tucson und Philadelphia / Pennsylvania kehrte er 1994 nach Deutschland zurück.
Er ist ein Mitbegründer des Aleph Gitarrenquartetts, das seit seiner Gründung 1994 über 50 Werke zeitgenössischer Komponisten zur Uraufführung gebracht hat.
Als Solist trat er bisher in Deutschland, Italien, USA, Mexico, Kuba, Kanada, Ägypten und Japan auf. Außerdem konzertiert er mit dem European Music Project, dem Arizona Contemporary Ensemble und als Gastsolist mit den SWR Orchestern Baden-Baden und Stuttgart.
Zur Zeit ist er Fachbereichsleiter für Gitarre an der Musikschule Fellbach.
Seit 2016 ist er Mitglied des Expertengremiums der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen zur Erstellung einer Datenbank von Werken der Neuen Musik für Laien, Schülern und Studenten.

 

 

CHRISTIAN WERNICKE 

studierte Gitarre bei Alvaro Pierri und Roberto Aussel sowie Dirigieren bei Reiner Schuhenn an der Musikhochschule Köln. Mit einem Stipendium der EU verbrachte er ein Studienjahr in Madrid, wo er u.a. das Gitarrenorchester des Real Conservatorio Superior gründete und leitete. Seit 2011 ist er Mitglied des Aleph Gitarrenquartetts.

Als Solist, Kammermusiker und Dirigent ist er regelmäßig Gast auf internationalen Festivals, er wirkte bei zahlreichen Fernseh-, Rundfunk- und CD-Produktionen mit und unternahm – auch mit Unterstützung des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amtes - Konzertreisen auf alle Kontinente. Er spielte bei den Berliner Philharmonikern, beim Mahler Chamber Orchestra, den Orchestern des SWR und des HR unter der Leitung von Kirill Petrenko, Zubin Mehta oder Daniel Harding und hatte Auftritte u.a. in der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg und im Festspielhaus Baden Baden. Christian Wernicke ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, er gewann den Deutschen Musikwettbewerb und war Stipendiat des Deutschen Musikrates, der Kunststiftung Baden-Württemberg und der Villa Musica.